Re: Vorstellung meiner letzten Holzprojekte
Verfasst: Fr 18. Sep 2026, 17:09
Hallo ArmerHolzwerker,
beeindruckende Projekte zeigst Du, noch dazu von Hand gefertigt!
Da tropfen mir als überwiegender Spanplatten (vornehmer: Holzwerkstoff)- Schreiner schon ein wenig die Augen...
Verwendest Du Schleifpapier?
Soll keine Kritik sein, was mich jedoch immer wieder verwundert - im Netz findet man bei gezinkten Ecken sehr oft, daß Holzstärkenriß bei den Schwalben durchgeht. Und dann nicht weggeputzt oder verschliffen wird. Soll das eine Art "Gütesiegel" für Handarbeit sein?
Zu Deiner Frage mit der Rückwand:
Mußte erstmal nachschauen, was "shiplap" bedeutet, offensichtlich überfälzte Bretter.
Wie ich Dich verstehe, planst Du eine Rückwand aus einzelnen, überfälzten Brett"chen", etwa 10 mm stark, die sich seitlich in den Stollen und oben/unten in der Traversen, jeweils in einer Nut befinden.
Fände ich ungewöhnlich, als erstes habe ich an ein "Klappern" im Endzustand gedacht, dann daran, ob die Nutwange Montage und Zeit aushält.
Beides wahrscheinlich unbegründet, weil ich das so noch nie selbst gemacht und auch noch nie so gesehen habe.
Du schreibst, daß Dir die tradionelle Massivholzrückwand für eine solche Möbelgröße bekannt ist. Was hat dagegen gesprochen? Hätte sich ja in die Stollen integrieren lassen.
Gutes Gelingen!
Gruß, Andreas
beeindruckende Projekte zeigst Du, noch dazu von Hand gefertigt!
Da tropfen mir als überwiegender Spanplatten (vornehmer: Holzwerkstoff)- Schreiner schon ein wenig die Augen...
Verwendest Du Schleifpapier?
Soll keine Kritik sein, was mich jedoch immer wieder verwundert - im Netz findet man bei gezinkten Ecken sehr oft, daß Holzstärkenriß bei den Schwalben durchgeht. Und dann nicht weggeputzt oder verschliffen wird. Soll das eine Art "Gütesiegel" für Handarbeit sein?
Zu Deiner Frage mit der Rückwand:
Mußte erstmal nachschauen, was "shiplap" bedeutet, offensichtlich überfälzte Bretter.
Wie ich Dich verstehe, planst Du eine Rückwand aus einzelnen, überfälzten Brett"chen", etwa 10 mm stark, die sich seitlich in den Stollen und oben/unten in der Traversen, jeweils in einer Nut befinden.
Fände ich ungewöhnlich, als erstes habe ich an ein "Klappern" im Endzustand gedacht, dann daran, ob die Nutwange Montage und Zeit aushält.
Beides wahrscheinlich unbegründet, weil ich das so noch nie selbst gemacht und auch noch nie so gesehen habe.
Du schreibst, daß Dir die tradionelle Massivholzrückwand für eine solche Möbelgröße bekannt ist. Was hat dagegen gesprochen? Hätte sich ja in die Stollen integrieren lassen.
Gutes Gelingen!
Gruß, Andreas