Hallo Walter, Hallo Uwe,
hier sind die gewünschten Bilder. Auf dem letzten Foto ist eine große Schale aus Buchenholz (ca. 60 x 40 cm) zur Bearbeitung eingespannt. Die lässt sich in jede gewünschte Position drehen (und mit dem Klemmhebel an der Kugel festklemmen).
Das Kugelgelenk ist mittlerweile wohl auch nicht mehr so leicht zu beschaffen, da der Betrieb des Entwicklers, Kurt Koch, insolvent ist. Koch hat dieses Gelenk seinerzeit aber auch über Kirschen verkauft. Ich weiß nicht, ob diese Gelenke möglicherweise noch woanders gefertigt werden. Gebrauchte gibt es aber noch. Die sind in der Regeln wie neuwertig, da sie so gut wie unverwüstlich sind.
Gruß
Bernd
Pattern Makers Vise überarbeitet und in einem Stand eingebaut
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Bernd Grunwald
- Beiträge: 531
- Registriert: Mi 5. Sep 2018, 14:21
Re: Pattern Makers Vise überarbeitet und in einem Stand eingebaut
Guten Abend zusammen,
auch ich finde diesen "Pattern Makers Vise", also wohl ein Schraubstock für Formenbauer, faszinierend und hatten ab und zu schon Situationen, bei denen die Höhenverstellung + Drehung des normalen Schraubstocks eigentlich zu wenig Freiheitsgrade waren. Danke fürs Zeigen!
Das Kugelgelenk sieht auf den Fotos eigentlich nicht sonderlich komplex aus. Zwei Laserteile, eines gebogen, eine Kugel (die gibts vermutlich auch fertig zu kaufen) und ein paar Normteile (Schrauben, Klemmhebel). Man erkennt natürlich nicht, ob die Laserteile noch spanend bearbeitet sind - dafür müsste man das zerlegen. Und es ist auch nicht klar, aus welchem Material das gefertigt ist. Trotzdem, sofern da keine Schutzrechte drauf sind - eigentlich kein Hexenwerk für einen Metallverarbeiter. Vielleicht baut das Ding ja jemand in absehbarer Zeit wieder.
Grüße
Max
auch ich finde diesen "Pattern Makers Vise", also wohl ein Schraubstock für Formenbauer, faszinierend und hatten ab und zu schon Situationen, bei denen die Höhenverstellung + Drehung des normalen Schraubstocks eigentlich zu wenig Freiheitsgrade waren. Danke fürs Zeigen!
Das Kugelgelenk sieht auf den Fotos eigentlich nicht sonderlich komplex aus. Zwei Laserteile, eines gebogen, eine Kugel (die gibts vermutlich auch fertig zu kaufen) und ein paar Normteile (Schrauben, Klemmhebel). Man erkennt natürlich nicht, ob die Laserteile noch spanend bearbeitet sind - dafür müsste man das zerlegen. Und es ist auch nicht klar, aus welchem Material das gefertigt ist. Trotzdem, sofern da keine Schutzrechte drauf sind - eigentlich kein Hexenwerk für einen Metallverarbeiter. Vielleicht baut das Ding ja jemand in absehbarer Zeit wieder.
Grüße
Max