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Re: Vorschub für Tischfräse

Hallo Martin, hallo Frank
Ich hatte bis vor ein paar Jahren auch eine Säge-Fräse-Kombination und mir damals einen abklappbaren Vorschub zugelegt. Dem Rat des Verkäufers, nur ja keinen Mini-Vorschub zu kaufen, bin ich heute noch dankbar. Zwar ist es etwas schwieriger, den Vorschub mit seinem höheren Gewicht aufzuklappen, aber gerade beim Vorschub ist Gewicht sehr wichtig. Mittlerweile habe ich eine Fräse als einzelnes Standgerät und damit entfällt das Aufklappen und ich hätte jetzt lieber noch einen schwereren. Was ich bis heute noch nie wirklich gebraucht habe, sind die vielen Geschwindigkeiten, die durch Auswechseln der Zahnräder erzielt wrden können. Im Normalfall (90%) reicht das Umschalten zwischen hohem und niedrigen Gang vollkommen aus.
Was den Einstellaufwand angeht, kann ich Euch versichern, dass dies nur einen Bruchteil der Fräsereinrichtung darstellt. Es geht sogar relativ rasch, da man nicht auf so viele Dinge achten muss.
Ich kann Euch nur zu so einem Teil raten, da erstens die Unfallgefahr deutlich vermindert und die Präzision wesentlich erhöht wird. Das elegante Anlegen des Werkstückes, das präzise Durchziehen durch den Vorschub und das gleichzeitge Betrachten meiner entfernten Finger gibt ein enormes Gefühl der Sicherheit.
Was ich bis heute aus Bequemlichkeit noch immer nicht geändert habe ist, aus dem Vorzug einen richtigen Vorschub zu machen, also ihn rechts vom Fräskopf zu montieren.

Grüsse Andy

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