Aufbewahrungsbox für Veritas-Hobeleisen

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Re: Säulenbohrmaschine oder Tischbohrmaschine? *MIT BILD*

Hallo Heinz,

wie bereits gesagt, eine schwere Standbohrmaschine kommt für mich nicht in Frage. Die Maschine sollte nicht schwerer als 80 bis 100 kg sein. Damit sind und bleiben wir allerdings bei den einfachen Geräten. Die haben ja nicht nur Nachteile, denn man kann sie z.B. bei Bedarf auch ohne Hubwagen umsetzen. Mit einer entsprechenden Fußverbreiterung aus Holz könnte man die Maschine auch ohne Dübel im Boden entsprechend kippsicher aufstellen. Unter dieser Voraussetzung müsste es auch möglich sein, wenigstens zwei Rollen hinten anzubringen, die das Verschieben der Maschine erleichtern.

Du hast aber Recht, die Kippgefahr bei solchen Maschinen ist groß. Auch bei Bandsägen. Trotzdem steht meine Bandsäge ebenfalls auf Rollen. Ich bin allerdings auch bei der Bandsäge nicht in der Kategorie "Industriemaschinen" unterwegs, sondern habe nur eine Scheppach Basato 4. Ich hätte gerne eine Größere, aber das ist (leider!) das Maximum für meinen Keller. Diese Bandsäge ist hinten aber schon werksseitig mit zwei versenkbaren Rollen ausgerüstet. Ich versenke diese Rollen aber nicht, sondern habe mir vorne noch vier weitere Rollen drangemacht, damit die Säge nicht nur wieder schön senkrecht steht, sondern damit ich sie ganz nach Belieben hin- und herschieben kann. Das funktioniert prima.

Deshalb kann ich leider auch nicht die Finger von dem Gedanken lassen, eine Säulenbohrmaschine so aufzustellen, dass sie in jedem Fall kippsicher, aber trotzdem leicht verschiebbar ist. Dafür müsste es doch eine Lösung geben - oder etwa nicht?

Gruß
Bernd

Hier noch ein Foto von der Bandsäge (mit Rollen):

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