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Re: Monopol-Führungen
Antwort auf: Re: Monopol-Führungen ()

ich hab die Diskussion auch seinerzeit verfolgt und wenn Du zufrieden bist ist das die Hauptsache. Und ich entsinne mich, ein Grund war der geringe Platzbedarf und die damit verbundene größere Schnitthöhe.

Du hebst die seitliche Führung hervor, die keine Rolle bieten könnte. Da frage ich mich allerdings wie das bei unterschiedlich dicken Bändern ist. Oder ist die Schlitzbreite verstellbar? Auf den Bildern erkenne ich da nichts. Die Rollen kann ich aber doch genau justieren.


Der Platzbedarf ist sicher ein Argument, die seitliche Führung nicht. Die Führung erfolgt bei den Scheiben auf einer größeren Fläche und nicht nur punktuell. Das sollte stabiler sein.
Der Schlitz erinnert mich an meine Festool Stichsäge, wo ebenfalls eine Zange das Blatt knapp über der Sägefläche klemmt/führt. Etwas zu stramm und das Blatt wird sehr heiß. Die Einstellung ist frickelig...

Die APA lassen sich mittels Feingewinde so verstellen, daß man genau sieht, wenn sie anfangen sich mitzudrehen.
Man kann das für beide Seiten unabhängig machen und so den Reibungsverschleiß minimieren.
Das ist meiner Meinung nach wichtig, denn jedes Band läuft leicht anders und wenn man dann auch noch unterschiedliche Banddicken hat...
Aber davon abgesehen - mir sind bisher nur Schnitte verlaufen, wenn ich Furniere säge und das Band stumpf war - die Höheneinstellung fasse ich daher eher selten an.
Viel wichtiger wäre eine Anzeige der Bandspannung - die fehlt bei mir und wird irgendwann noch nachgerüstet.

Das gleiche gilt für die Führung hinten - es gibt kein visuelles Feedback für die Einstellung - kann man den Spalt überhaupt vernünftig sehen?
Hast Du die gleiche Führung auch unter dem Tisch? Wie kommt man denn dort dran? Da sieht man ja noch weniger.

Grüße

Uwe

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