Juuma Ganzstahlzwingen

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Re: Alaskan Mill MK III, kleine Umbauten

Hallo Uwe,

leicht war es auch diesmal nicht, vor allem der Vorschub so nahe am Erdboden - aua Rücken. Aber dann habe ich im Bücken nur noch den ersten halben Meter angeschnitten, einen Keil in den Schnitt gesetzt und mich dann hinter die Säge auf den Stamm gesetzt, Ellbogen in die Hüfte und konnte so durch leichtes Vorbeugen/Nachrücken ohne besondere Anstrengung den Vorschub erzeugen. So hatte ich auch gut die Drehzahl der Säge im Griff, nicht zu hoch, aber dennoch ausreichend für die Motorkühlung.

Die Rinde habe ich mit Hammer und Schraubenzieher entfernt. Die Würmer waren in der Rinde schon sehr aktiv, was aber in dem Fall kein Problem war, denn dadurch ließ sich die Rinde gut lösen. Zum Dank habe ich den Würmern dann ein Grillfest bereitet. Dumm für sie nur, daß sie selbst gegrillt wurden:-)

Werkbank? Also die jetzige sollte für mich mehr als ausreichend sein. Aber ich muß Dein Augenmaß bewundern. Die Bohlen sind auf 8o mm geschnitten. Dennoch könnte ich noch zwei Arbeitsplatten brauchen die dann die jetzigen erssetzen. Die wurden seinerzeit einfach aus Baudielen zusammengeleimt : Gerade Dielen ausgesucht, Leim drauf, Schraubzwingen drauf und fertig - und sie halten heute noch! Aber es liegt ja noch trockene Eiche und Buche da.

Hallo Justus,

ja, da sind teilweise richtig schöne Maserungen rausgekommen bei den liegenden Jahresringen. Bei den stehenden Ringen wird man das erst nach dem Hobeln klar erkennen können.

Gruß
Heinz

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