Juuma Türenspanner - auch für Leimholzherstellung

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Re: Werkstattplanung
Antwort auf: Re: Werkstattplanung ()

Hallo Andreas,

als erstes fällt auf das der Standplatz der Bandsäge nur zum Brennholz sägen taugt, denn auch Fahreinrichtungen die im gezeigten Fall ein sinnvolles Verschieben ermöglichen sind Wackeldackel.
Es gibt natürlich lenkbare Fahreinrichtungen für Bandsägen, die sind aufwändig in der Herstellung.
Schon mal mit einer durchzugsstarken Bandsäge besäumt und aufgetrennt? Da erreicht man mit einigem Zubehör Schnittleistungen von 7,5KW Kreissägen.
Ganz abgesehen davon wenn man tatsächlich mal an preiswertes Altholz kommt.
In der 21m2 Werkstatt ist eine Formatkreissäge das K.O. gefühlt braucht sie alleine 1/3 der Werkstatt, eine kompakte Bankraumsäge sprich Präzisionskreissäge wäre das Maximum, neben den bereits genannten Marken wäre da noch die Flottjet 2011, div. Frommia Modelle 620-635 wenn ich mich nicht irre, aber auch mal nach schwed. Luna, Lini oder Ejca Tischkreissägen schauen.

Mir persönlich wäre ein stationärer Bandschleifer/Kantenschleifmaschine lieber als ein Frästisch.
Kompakte Tischfräsen, an denen bspw. die gleichen Aigner Verlängerungen verwendet werden können wie an TKS und Bandsäge, gibt es günstig und sie lassen sich sehr viel besser lenkbar fahrbar machen als Bandsägen.

Gruß Dietrich

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