Juuma Türenspanner - auch für Leimholzherstellung

Allgemeines Holzwerkerforum

Re: Welches Absaug-Prinzip in der Werkstatt

Hallo Ronald,

falls Du schon entsprechende Maschinen hast, schreib doch am besten mal kurz die Eckdaten dazu auf: Geht es eher um eine kleine Bosch-Tischkreissäge oder eher um eine Altendorf Formatkreissäge? Denn Tischkreissäge ist nicht gleich Tischkreissäge und das gilt für die übrigen Maschinen entsprechend. Wenn Du allerdings den 100er Anschluss schon nennst wird es sicher keine kleine Bosch TKS sein... ;-)

Ich würde bei entsprechend großen Maschinen (und von daher wäre es interessant, um welche Maschinen es konkret geht) auf jeden Fall zu einer großen Absaugung mit entsprechend großem Volumenstrom raten. Denn ein kleiner Sauger, der mit Unterdruck arbeitet, hat dann einfach keine Chance mehr. Da ist der Maschinenkorpus dann oft so riesig, dass von dem Unterdruck am Sägeblatt oder an der Hobelwelle nichts mehr ankommt.

Meine kleine 160er Mafell Hobelmaschine habe ich in einer ehemaligen Mini-Keller-Werkstatt auch noch mit einem Werkstattsauger und Zyklon-Tonne abgesaugt. Das ging auch noch recht gut, allerdings verstopfte der Schlauch dabei auch schon mal. Aber meine Altendorf FKS jetzt oder auch den Abrichter oder die Dickte - da hilft mir der Werkstattsauger nicht weiter. :-)

Schöne Grüße
Stefan

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