Aufbewahrungsbox für Veritas-Hobeleisen

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Re: Danke für Erfahrungen

Interessanterweise fing das schon vor 21 Jahren bei Festo mit dem Abstieg an. Ich hab mich damals mit vielen Festowerkzeugen eingedeckt und auch den Tisch samt Fräs-, Säge- und Bandschleifeinsatz erworben.
Als ich die Stichsäge gekauft habe, sagte mir der Werkzeughändler, daß Makita eine preiswertere und bessere Säge hätte.
Die erlaubte damals bereits einen werkzeuglosen Sägebattwechsel.
Ich muß zugeben, der Imbus für den Sägeblattwechsel bei Festo ist unhandlich und fällt dauernd aus dem dafür vorgesehenen Ort (im Sägefuß). Wenn man Pech hat merkt man's nicht und sucht sich beim nächsten Mal einen Wolf.

Viele dieser Festowerkzeuge stehen jetzt eigentlich nur noch im Weg - der Tisch hat den Schleifbandeinsatz dauerhaft drin. Aber das Wahre ist der auch nicht. Es fehlen passende Anschläge etc.
Die Kreissäge benutze ich nur, um Platten, die für meinen Schiebetisch zu groß sind zu zerschneiden. Das kommt selten vor. Ansonsten hängt die an der Wand und verstaubt.
Die OF900 wird gelegentlich benutzt um Kanten zu fasen, oder abzurunden, oder wie im Moment mit Schablone Aussparungen für M16 Muttern zu fräsen.
Das könnte man aber auch mit den China-CNCs in gleicher Qualität machen.
Und ich kann bestätigen, daß das Arbeiten mit der OF-900 etwas umständlich ist. Im Frästisch hatte ich die seit 19 Jahren nicht mehr

Aus heutiger Sicht würde ich das Festo-System nicht mehr kaufen. Lieber das beste Preis-Leistungsverhältnis und verschiedene Hersteller, als einer Marke treu zu bleiben.
Gut von Festo sind der Rotex und die Staubsauger - die möchte ich nicht missen. Obwohl es letztere ja baugleich und preiswerter von dem Originalhersteller gibt...

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