Aufbewahrungsbox für Veritas-Hobeleisen

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Re: Fug oder Unfug, Schaftfräser in Fräsmaschine?

Moin, ich benutze in meiner Felder BF41 (BJ 1998) relativ häufig Schaftfräser für kleinere Arbeiten z.B. schmale Schlitze (1.5-4mm), kleine Rundprofile oder auch um verleimte Teile mit einem Anlaufkugellager zu säubern (Leimfufǵe etc). Die Umrüstung auf die Schaftspindel ist recht fix, allerdings werden die großen Kugellager (trotz Hochleistungsfett) bei den Geschwindigkeiten recht warm. Nachdem hier Zweifel aufkamen, hab ich die Geschwidigkeit mal nachgemessen.
Die normale Spindel (30mm) ist auf höchster Stufe mit 7800 U/min angegeben. Gemessen habe ich 7600 U/min.
Die Hochgeschwindigkeitsspindel sollte 15000 U/min haben. gemessen habe ich allerdings nur 13600 U/min.
Da ich einen Frequenzumrichter habe, kann ich den Motor etwas schneller laufen lassen, aber auf 20000-24000 U/min würde ich es nicht ausreizen. Selbst für 8mm Fräser sind die 15000 U/min ohnehin ausreichend.
Ein Vorteil ist, daß ich ER25 Einsätze für 2-16mm Schaftdurchmesser habe. Ich kann also z.B. auch die aliexpress Billigfräser für den US-Markt mit 1/2" Schaftdurchmesser dort einsetzen, oder ein paar Metallfräser mit 10mm Durchmesser zweckentfremden
Man kriegt diese in China für lächerlich wenig Geld und so schlecht sind die nicht...

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