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Gedankenupdate Schubladen für Hobelbank

Hallo zusammen,
Erstmal Danke für Antworten

Ich habe heute Vormittag nochmals vor der Hobelbank gesessen und bin „in mich gegangen“
Der Einwand das man, wenn etwas größeres in der Vorderzange eingespannt ist, kommt man nicht mehr an die Schubladen heran ist zwar wahr, aber ich würde vor der Arbeit ja die Schubladen (oder sind es dann eher Tablare?) herausnehmen. Da die Hobelbank an ihrem späteren, endgültigen Platz unter der Dachschräge, dem Veluxfenster, recht weit in den Raum rein steht um genügend Kopffreiheit zu haben, kann ich hinter sie eine großzügige Ablage schaffen. Angedacht ist Buchenarbeitsplatte 60cm tief und über gesamte Breite der Hobelbank. So kann dann auch nichts mehr hinter die Bank runter fallen an das man nur kriechend wieder heran kommt.

Wegen der Zwingen bzw Wangen der Bank. Sie sind eingezapft in die Füße ( die Bank ist von Ulmia aus den 70ern). Also bleiben sie.
Zwischen Oberkante Wange und Unterkante Vorderzange bleiben gerade einmal 23,5cm. Nicht viel, aber drei Reihen a drei 6cm hohe Tablare würden passen.

Da mir geraten wurde statt die Tablarböden zu verbreitern und in Nuten laufen zu lassen wären Hartholzleisen besser, reichen da 10x10 mm Buche Leisten?
Und wenn in den Korpus Wänden keine Nuten sind und dieser eh nicht zum versteifen der Bank beiträgt, könnte er auch aus anderem (? Preiswerterem) Material gebaut werden? OSB geht aber gar nicht.....

Unter die Zwingen kommt dann eventuell später ein Kasten auf Rollen wie ich ihn auf dem Werkstattbild von Jens Gartmann gesehen habe.

Gruß Wolfgang

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