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Handwerkzeugforum für Holzwerker

Kaufberatung - Westliche Handsägen

Hallo liebe Holzwerker,

ich habe in meiner bisherigen eher kurzen Holzwerker"karriere" immer auf Japansägen gesetzt. Nachdem ich dies im Internet gelesen habe ist mir allerdings selbst auch bei Schwalbenschwanzzinken aufgefallen, dass die Säge selbst dabei stark verläuft.
Daher und da mich das Sägenschärfen interessiert, möchte ich mich nun mal mit westlichen Sägen befassen. Nun ist jedoch die Frage, welche Säge???

Zunächst scheint mir ein Fuchsschwanz für die gröberen Arbeiten sinnvoll. Da ich auch nicht über elektrische Sägen verfüge, werde ich immer wieder auch längere Schnitte mit der Säge verrichten müssen.
Für mich kommt auf jeden Fall ein Gebrauchtkauf in Frage. Viel gelesen habe ich schon von den Disston-Sägen. Aber worauf achte ich hier nun beim Kauf? Welches Modell? Eigentlich würde ich gerne eine eher kurze Säge nehmen, damit sie auch in meine Werkzeugkiste passt. Ist das überhaupt sinnvoll oder haben längere Sägen eher ihre Vorteile?

Außerdem benötige ich eine Feinsäge, um Zinkenverbindungen und feine Schnitte zu sägen. Hier habe ich bisher noch gar keine Ideen.

Nun gibt es ja auch immer wieder die Diskussion, ob man nun eine Säge für den Quer- und eine für den Längsschnitt benötigt. Ich habe bei meiner Japansäge immer beide Seiten sehr geschätzt. Gibt es diesen Unterschied eigentlich bei Fuchsschwänzen?

Kommt man also mit jeweils zwei Sägen für jeden der beiden Anwendungszwecke aus?

Über ein paar Ratschläge wäre ich sehr dankbar :-)

Herzlichen Gruß
Thomas

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