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Re: altes Treppengeländer-Hobelbankuntergestell

Hallo Pedder, hallo Micha,

vielen Dank für Eure positiven Kommentare!
Bezeichnend für meine Hobelbank ist, dass es keinen Plan gibt, jedenfalls nicht auf dem Papier.
Gäbe es einen Plan an den ich mich halten würde, gäbe es auch eine Materialliste an die ich mich dann halten müßte!
Das würde das Projekt immens verteuern und das ist nicht in meinem Sinn!
Natürlich habe ich so meine Vorstellungen aber ich bin jederzeit bereit Kompromisse einzugehen bzw. eine Idee zu verwerfen um etwas anderes,
in meinen Augen sinnvolleres zu finden.
Die Bank von Henry o. Studley hat mich inspiriert, seit Weihnachten habe ich auch das Buch von Christopher Schwarz "Hobelbänke",
dessen Lektüre mich vor dem einen oder anderen Fehler bewahrt hat aber ich denke meine Bank wird doch ganz anders.
Unten kommt jedenfalls ein Schrank rein in den ich Gehrungsäge, die 400er Gehrungsschraubstöcke von Stanley, Schraubstock, ein paar Schraubzwingen, Sägekluppe usw.
eben alles "mit Gewicht" verstauen werde. Ursprünglich sollte dort ein schwerer Marmorblock oder etwas ähnliches hinein.. aber ich habe sowieso kaum Platz
daher lieber als Stauraum für vorhandene Schwergewichte.
Als Vorderzange stelle ich mir eine Doppelspindelzange, ähnlich wie die von LN vor, auf der anderen Seite eine stabile Schlittenzange.
Die Bankplatte (Material ist zum größten Teil schon vorhanden) möchte ich in einer Art Rahmen - Bauweise aus Teak und Kambala herstellen.

Für den weiteren Bau werde ich mir als Provisorium eine genau auf das Gestell passende Moxon-Vise bauen.
Hmm... Provisorien halten ja bekanntlich ewig???
Hauptsache die Durststrecke als Carpet Crawler ist definitiv vorbei!

Beste Grüße
Frank

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