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Re: 3-Klinker-Methode - experimentelle Analyse *MIT BILD*

Hallo zusammen,

Da ich derzeit auch nicht anders kann als immer wieder mal über das Problem nachzudenken, habe ich mal eine Skizze gemacht, die ich zur Diskussion stellen möchte.

Wenn ich mich nicht irre, was ich in diesem Fall nicht kategorisch ausschließen möchte, dann kann die Berührfläche zwischen zwei Steinen (bei linearer Bewegung der Steine) quer zur Bewegungsrichtung praktisch jede beliebige Form annehmen und in Bewegungsrichtung kann sie gewölbt sein.
Der obere Stein macht dann eine Kippbewegung. Man sieht so etwas zum Beispiel an ziemlich abgenutzten Bremsscheiben.

Bei einer kreisenden Bewegung ist die Sache etwas besser. Entweder es entsteht ein Kugelfläche (beide Wölbungen in die selbe Richtung) oder ein Sattel (gegensinnige Wölbung). Eine ebene Fläche wäre der Sonderfall mit dem unendlich großen Krümmungsradius... Das sieht zumindest schon mal etwas besser aus als die ersten zwei Möglichkeiten (finde ich). Der obere Stein würde dann nach beiden Seiten kippeln und nicht mehr nur in Bewegungsrichtung.

Zu einer ebenen Fläche käme man, wenn man es schaffen würde das kippeln zu unterbinden. Also in irgendeiner Form eine Parallelführung des oberen Steins zum unteren zu schaffen.
Noch ist mir dazu nichts wirklich brauchbares eingefallen. Und vielleicht habe ich einen grundsätzlichen Denkfehler. Wer zeigt mir den?

Gruß Horst

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